
Als Fotografin bin ich BAFA-gelistete Unternehmensberaterin. Das ist ungewöhnlich – und genau deshalb nützlich für meine Kunden.
Die meisten Berater, die BAFA-Förderung begleiten, kommen aus dem Bereich Marketing oder Strategie. Ich komme aus der Fotografie – und bringe beides zusammen. Sichtbarkeit beginnt bei mir nicht mit einem Konzept auf Papier, sondern mit Bildern, die wirken.
Was ist die BAFA-Unternehmensberatung?
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert Unternehmensberatung für kleine und mittlere Unternehmen sowie Soloselbständige. Die Förderung deckt bis zu 80 % der Beratungskosten ab – der Eigenanteil liegt je nach Region und Unternehmenssituation bei 20 bis 50 %.
Voraussetzung: Das Unternehmen ist nach der Gründungsphase (in der Regel nach 2 Jahren) und wirtschaftlich selbständig tätig. Die Beratung muss von einer zugelassenen Beraterin oder einem zugelassenen Berater durchgeführt werden, die im BAFA-System registriert sind.
Ich bin eine dieser zugelassenen Beraterinnen.
Was macht BAFA-Beratung mit einer Fotografin besonders?
Eine Marketingstrategie ohne Bilder ist eine Theorie. Eine Fotografie ohne Strategie ist ein schönes Foto ohne Wirkung. Was meine Beratung von anderen unterscheidet: Ich verbinde beides direkt.
Im Rahmen einer BAFA-geförderten Beratung bei mir geht es konkret um:
Deine visuelle Positionierung — wer du bist, wie du wirken willst und welche Bildsprache das transportiert. Deine bestehende Sichtbarkeit auf Website, LinkedIn und Social Media — was funktioniert, was nicht. Die Entwicklung eines Bildkonzepts, das zu deiner Marke und deiner Zielgruppe passt. Und den Fahrplan: Welche Bilder brauchst du, wann, für welche Kanäle.
Das Ergebnis ist keine Präsentation, die in der Schublade landet. Es ist ein konkretes Fundament für deinen nächsten sichtbaren Schritt.
Wer kann die BAFA-Förderung nutzen?
Förderberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Soloselbständige mit Sitz in Deutschland. Auch Freiberufler und gemeinnützige Unternehmen können unter bestimmten Bedingungen gefördert werden. Entscheidend ist, dass das Unternehmen die Gründungsphase (in der Regel 2 Jahre) abgeschlossen hat.
In der Praxis bedeutet das: Wenn du als selbständige Beraterin, Therapeutin, Trainerin, Dienstleisterin oder Unternehmerin seit mindestens zwei Jahren tätig bist, kannst du sehr wahrscheinlich eine BAFA-Förderung in Anspruch nehmen.
Wie läuft der Prozess ab?
Der Ablauf ist einfacher als er klingt. Wir sprechen zuerst miteinander — ein kurzes Kennenlerngespräch, in dem wir prüfen, ob die Förderung für dich in Frage kommt. Wenn ja, stelle ich als zugelassene Beraterin den Antrag beim BAFA. Du bekommst die Genehmigung in der Regel innerhalb weniger Tage. Danach beginnen wir mit der eigentlichen Beratung. Am Ende reichst du die Rechnung ein und erhältst deine Förderung direkt ausgezahlt.
Du musst nichts vorab bezahlen und nichts selbst beim BAFA einreichen — das übernehme ich.
Was passiert in der Beratung?
Wir arbeiten systematisch. Zu Beginn analysieren wir gemeinsam deinen aktuellen visuellen Auftritt: Website, LinkedIn, Social Media. Was wirkt? Was passt nicht? Was fehlt? Dann entwickeln wir eine klare Bildsprache, die zu deiner Positionierung und Zielgruppe passt — mit konkreten Empfehlungen für Farben, Motive, Stimmung und Kanäle.
Am Ende weißt du genau, welche Bilder du brauchst, wie sie aussehen sollen und was sie für dich bewirken können. Ob du danach direkt ein Fotoshooting bei mir buchst, liegt bei dir. Die Beratung steht für sich.
Eine Beratung, die in echte Bilder mündet
Viele meiner Beratungskundinnen und -kunden entscheiden sich im Anschluss dafür, die entwickelte Bildsprache direkt in einem Fotoshooting umzusetzen. Das macht Sinn — denn das Konzept liegt vor, die Richtung ist klar, und die Bilder entstehen zielgerichtet statt zufällig.
Das ist kein Muss. Aber die Kombination aus BAFA-geförderter Beratung und anschließendem Fotoshooting ist das effektivste, was du für deine Sichtbarkeit tun kannst.
Mein Studio steht in Polch bei Koblenz — ich berate und fotografiere aber deutschlandweit.
Lass uns herausfinden, was möglich ist.
Häufige Fragen zur BAFA-Beratung mit Karina Schuh
Wenn du seit mindestens zwei Jahren selbständig tätig bist und Sitz in Deutschland hast, bist du in den meisten Fällen förderberechtigt. Das klären wir gemeinsam im Erstgespräch.
Bis zu 80 % der Beratungskosten. Der genaue Eigenanteil hängt von Region und Unternehmenstyp ab.
Ich bin BAFA-gelistete Beraterin und Markenfotografin. Die Beratung mündet in eine konkrete visuelle Strategie und echte Bildempfehlungen – kein Papier, sondern Wirkung.
Nein. Als zugelassene Beraterin stelle ich den Antrag für dich.
Mehrere Stunden, aufgeteilt auf ein bis drei Termine. Wir besprechen den Ablauf vorab.
Ja. Viele Kunden starten nach der Beratung direkt mit einem Fotoshooting, weil das Konzept dann steht.



